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Burgwald-Birkenbringhausen: Durch den Burgwald zum Junkernwald


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Radtour-Dauer: 4 Std.

Länge: 42,5 km

Schwierigkeitsgrad: mittel (einige Steigungen)

Karte: TF 50 ML Marburger Land

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof folgen Sie der K124 auf einem Rad-/Fußweg links der Straße hinauf zum ehemaligen Industriehof [1]. Auf der Hauptstraße am Rastplatz beim Bunker der Geschichte und dem Dorfgemeinschaftshaus mit Gemeindeverwaltung vorbei, überqueren Sie, nachdem Sie am ehemaligen Kasernenwachthaus vorbeigeradelt sind, [!] vorsichtig die K117. Sie radeln auf einem befestigten Forstweg im Wald über eine Kuppe und bergab. An der Waldkreuzung biegen Sie links in die ­Triftstraße ab und an der B252 [!] vorsichtig nochmals nach links.

Nach rund 350 m schwenken Sie nach rechts auf einen befestigten Forstweg ab, passieren den Rettungspunkt KB-830, kreuzen den Beregnungsplatz und radeln auf dem „Herrenweg“ in Richtung Wetschaftstal am Naturschutzgebiet entlang. Sie radeln am Wildschutzzaun entlang auf teilbefestigtem Forstweg, nach links in Richtung „Wolfsstall“ und biegen am Rettungspunkt KB-841 rechts in Richtung „Schnepfenrück“ ab. Nun rollen Sie hinab und radeln hinauf, biegen an der Gabelung „Schnepfenrückweg“ links hinab und von „Bösebörner“ biegen Sie an der nächsten Waldkreuzung links ab und radeln „Urbachsweg“ leicht bergan. Nachdem Sie an der „Sackgasse“ vorbeigeradelt sind, rollen Sie zum Waldrand hinab und biegen nach rechts auf L3076 ein.

In der Senke schwenken Sie nach links auf ­einen geschotterten Wirtschaftsweg ab, am Ortsrand von Rosenthal [2] folgen Sie nach rechts dem Fischbachweg, überqueren den Fischbach und radeln nach rechts auf der Willershäuser Straße an Schwimmbad, Sport- und Kulturhalle mit Rastmöglichkeit vorbei. Am historischen Gemeindehaus biegen Sie rechts ab, folgen dem Fischtor (R6) und dann der ­Marburger Straße durch Rosenthal. Vor dem Rastplatz fahren Sie links in den Riedweg und von der gepflasterten Straße rechts (R6) in den ­Bendorfer Weg, dann einen asphaltierten Radweg im Bentrefftal hinab, an Rastbank, Rastplatz an der Kläranlage und überdachter Rastbank vorbei ([!] Vorsicht, Poller!), Sie kreuzen die Bentreff und überqueren am Eichhof nach schräg rechts [!] vorsichtig die L3087.

An Infotafel und Rastbank vorbei radeln Sie in den Wald, biegen gleich rechts ([!] Vorsicht, Poller!), über die Holzbrücke ab und weiter nach rechts passieren Sie Angelteiche und Rastmöglichkeiten. An der Gabelung (R6) nach links hinauf, an weiteren Rastbänken vorbei erreichen Sie Langendorf. Sie biegen vom Brückenweg rechts auf die kopfstein­gepflasterte Sandstraße ab, überqueren die histo­rische Steinbrücke, schwenken nach rechts in die Untere Dorfstraße, dann scharf links in die Wohraer Straße ein und fahren unterhalb der modernen Kirche mit Schutzhütte, Rastplatz und Brunnen vorbei, bald rechts der Straße auf einem Radweg parallel zur L3087.

An Rastbänken vorbei biegen Sie bei Wohra auf die Langendorfer Straße ein, passieren den Abzweig Gemündener Straße – hier nach links auf dem Ohm-Eder-Radweg bis Gemünden (Wohra) erreichen Sie nach 4,5 km die Wohrabrücke (Abkürzungsmöglichkeit) – und die historische Hofreite mit Schutzdach und Rastmöglichkeit. Weiter geradeaus, die Halsdorfer Straße entlang, radeln Sie durch ein Gewerbegebiet, an Sportplatz und Bürgerhaus vorbei und biegen rechts (R6) in eine Anliegerstraße ab. Weiter auf einem Radweg entlang der L3073/Auestraße geht es in Halsdorf rechts in die Hauptstraße hinein und vor dem Spielplatz mit Schutzhütte links in den Grüner Weg. Geradeaus unterqueren Sie beim Kreisverkehr die B3, folgen dem Wambacher Weg über den Wadebach und das Wohratal abwärts.

An den Wambacher Höfen und dem ehemaligen Haltepunkt Ernsthausen-­Wambach [3] mit „Warteraum“ vorbei, passieren Sie bald die Fiddemühle mit Biogasanlage und biegen beim Hof Schmutzler beim Rastplatz rechts in die Straße In der Reinhardsaue ab. Nach links entlang des ehemaligen Bahndamms erreichen Sie auf der Westender Straße das Bahnhofs­viertel von Rauschenberg und biegen nach rechts in die Bahnhofstraße ab. Nun radeln Sie bis Auf dem Römer zum Fachwerkrathaus [4] hinauf. An Brunnen und Aufstieg zu Kirche und Burgberg vorbei folgen Sie der Albshäusertorstraße und weiter der L3077 bergauf zur Hugenotten­kolonie Schwabendorf [5].

Sie rollen die Brachter Straße hinab, biegen links in die Paul-Schütz-Straße ein und an der alten Schmiede und der Hugenottenkirche vorbei rollen Sie einen Schotterweg hinab. Vor den Gebäuden am Waldrand nehmen Sie rechts den teilbefestigten Wirtschaftsweg, rollen auf einem Wiesenweg zwischen Weiden hindurch hinab zur B3, die Sie [!] vorsichtig nach schräg rechts überqueren, und nach links auf der Alte Straße radeln Sie nach Schwarzenborn. Sie passieren auf der „Napoleonstraße“ unterhalb des Junkern­waldes 2 Rastbänke, ­fahren entlang der Obstbaumpatenschaftsallee zu einer Schutzhütte und biegen zum Junkernwald hinauf ab. Im Wald links passieren Sie das ­historische Junkerngrab und schwenken am befestigten Wirtschaftsweg links ab. Dann geht es am Schweizerhaus und dem Wasserhochbehälter mit Aussichtsbank vorbei nach Schönstadt [6] hinab.

Am Wanderparkplatz mit Spielplatz, Rastmöglichkeit und Infotafel an einem weiteren Wasserhochbehälter vorbei rollen Sie auf der Straße Am Berg hinab, biegen rechts in die Straße Alter Graben, wieder rechts und dann ­2-mal nach links ab, zwischen den historischen Fachwerkhäusern hindurch auf die Straße Hebertsbach und vor der Kirche rechts auf die Hauptstraße, mit der Markierung (Burgwald-Radweg) radeln Sie um den Gutshof. An der ­Marburger Straße fahren Sie nach rechts auf einen Rad-/Fußweg, am Schlosspark, der Kläranlage und dem Abzweig zum Hof Flecken­bühl entlang. Nachdem Sie am Kreisverkehr beim Chausseehaus nach rechts entlang der Frankfurter Straße/L3089 abgebogen sind, überqueren Sie den Bach Rotes Wasser.

An einem weiteren Kreisverkehr vorbei (Burgwald-Radweg) und durch Bernsdorf, radeln Sie bald auch parallel zur Main-Weser-Bahnstrecke. Kurz nachdem Sie die Hochbrücke unterquert haben, passieren Sie den Abzweig zur Ohmmündung, kreuzen die Lahn und den Lahnseitenarm an der Cölber Mühle, überqueren die Burgwald- und Obere-Lahntal-Bahnstrecke und erreichen Cölbe [7]. Sie biegen von der Kasseler Straße nach links ab und hinter dem Rathaus im historischen Bahnhofsgebäude finden Sie die Treppenanlage zu den Gleisen vom Bahnhof.

Sehen & Erleben entlang der Strecke:

  • Burgwald [1]: ehem. Industriehof als Luftmunitionsanstalt Frankenberg, Bunker der Geschichte (Tel.: 0170 4095653, bernhard.bock.1@web.de)
  • Rosenthal [2]: Fachwerk-Rathaus und weitere Fachwerkhäuser; Kirche (K&K); Wildrosenweg (E&E); Freibad (S&B)
  • Wohratal [3]: erhaltener Haltepunkt Ernsthausen-Wambach der Wohratalbahn (1914–1981 in Betrieb) mit Ausstellung
  • Rauschenberg [4]: histor. Fachwerkrathaus mit Turmaufsatz; Stadtbrunnen am Römerberg; Stadtkirche (Mitte 13. Jh.); Schlosstor; Felsenkeller (1849), Burgruine (11. Jh., im 17. Jh. zerstört); Märchenwald
  • Rauschenberg-Schwabendorf [5]: ehem. Hugenotten- und Waldenser­siedlung; Bronzestatue Drachentöter Ritter Georg (1930) vor der Hugenotten-Gedächtniskirche (1875), Daniel-­Martin-Haus (­Dorfmuseum, März–Nov. jeden 3. So im Monat, 14–17 Uhr, Tel.: 06421 3046450); ­Geschichtlicher Rundgang (­www­.­ak-schwabendorf.de); Alte Dorfschmiede
  • Cölbe-Schönstadt [6]: Junkersgrab (Erbbegräbnis); Fachwerkdorf mit Kirche und Schloss; Hof Fleckenbühl (www.diefleckenbuehler.de)
  • Cölbe [7]: Ohmmündung und Badeplatz an der Lahn

Adresse

Burgwald-Birkenbringhausen

Kontakte:

Webseite

Tour 17
Nächste Haltestelle

Start: Burgwald-Birkenbringhausen, Bahnhof
RE97, RB97



Nächster Bahnhof

Zwischenziel: Gemünden (Wohra), Wohrabrücke (4,5 km abseits der ­Strecke, nach 24,5 km)
570

Ziel: Cölbe, Bahnhof (nicht barrierefrei)
RE98, RB41, RB97

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird der Service der Busse mit Fahrradtransportvorrichtung in diesem Jahr bis auf Weiteres nicht angeboten. Die Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern beschränkt sich daher auf den Innenraum des Busses. Sie kann ausgeschlossen werden, wenn es die Betriebslage erfordert. Die Entscheidung hierüber liegt beim Personal der Verkehrsbetriebe.


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