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Spangenberg: Auf dem ARS NATURA über die Weltkugel


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Wandertour-Dauer: 3 1/2 Std.

Länge: 13 km

Schwierigkeitsgrad: leicht (trotz starker Steigungen)

Karte: TF 50 WH Waldhessen/TF 50 KB Kurhessisches Bergland

Wegbeschreibung: Vom ZOB wandern Sie die Bergstraße hinauf. Nach links die Straße Heiliges Kreuz hinab mit der Markierung (X8) Barbarossaweg-­ARS NATURA, überqueren Sie [!] vorsichtig die Schnellröder Straße/B487 und steigen schräg links gegenüber die Otto-der-Schütz-Allee (ehemals Zum Schloss) bergauf. Sie gehen am Jüdischen Friedhof vorbei hinauf, Markierung (U) Bartenwetzerpfad, und bei der historistischen Kapelle des Friedhof ­Spangenberg nach rechts. Um die Kurve mit Rastmöglichkeit und Wander­karte, am Parkplatz vorbei, wandern Sie zu den mächtigen Mauern des Jagdschlosses Spangenberg [1] hinauf.

Hier gibt es viele Rastmöglichkeiten. Am Rosengarten vorbei geht es bergauf zum Dr.-Textor-Platz, ein Rundgang im Uhrzeigersinn auf der äußeren Schlossmauer mit Panoramablicken lohnt sich und führt zum 1. ARS NATURA-Kunstwerk [2]. Auch einen Blick in den Burghof sollten Sie nicht verpassen, bevor Sie hinabsteigen, dem Schild „Fussweg Stadt“ eine Treppe hinab durch eine Holzpforte auf Kopfsteinpflaster und weiteren Stufen am Geländer entlang folgend. Am Treppenende biegen Sie rechts auf den ­oberen Naturpfad ab, entlang einer Aussichtsbank, gehen am 1. ­Abzweig vorbei leicht hinauf und bei der Gabelung geradeaus, dann links hinab über Naturstufen, auf die Schafgasse nach rechts Stufen hinab und passieren das ARS NATURA-Kunstwerk X-Terminal.

Auf einem (X8) Fußweg und eine weitere Treppenanlage hinab, biegen Sie rechts auf den Bürgersteig ein. Im Bogen nach links die Brückenstraße hinab überqueren Sie in Elbersdorf die Esse. Sie nehmen nach links den Steinweg am Bach entlang und nach rechts die Goldbachstraße. Sie passieren den Rastplatz Gänsebrunnen (die Elbersdorfer werden Gigäker genannt) und den Friedhof (X8) und gehen auf einem teilbefestigten Wirtschaftsweg an der Infotafel Schusterpfad vorbei hinauf. An einem asphaltierten Wirtschaftsweg biegen Sie rechts hinauf ein und an der Himmelsscheibe (2005) vorbei rechts in einen teilbefestigten Forstweg. Sie wandern im Wald bergauf, an der Gabelung am Wasserschutzgebiet rechts und passieren bald den Handlauf der Zukunft von Schülern der Gesamtschule Spangenberg, wie viele weitere ARS NATURA-Kunstwerke an den Abschnitten 3 und 2 aus dem Jahr 2005.

Nach einem sehr steilen Anstieg erreichen Sie den Sattel am Rosenberg mit Jagdschneise und passieren den Abzweig nach Kaltenbach. Die Klang­skulptur im Eichbaum ist leider nicht mehr vollständig. Sie wandern auf einem breiten befestigten Forstweg am Wasser-Mann vom Brühbach unterhalb einer Jagdhütte vorbei über die gerodete Fläche, verabschieden sich von der Wildbahn (X3) und folgen links (X8) in Richtung Melsungen Kunstwerk um Kunstwerk (Torsi von 2011, Maistrommeln, Nest). Auf dem Höhenweg am Schöneberg (386 m ü. NN) an Rettungspunkt HR-205 vorbei und dem Kunstwerk von Susanna Samanek (Kanada), kommen Sie zur Fritz-Stock-­Eiche mit einem Mobilé aus Brasilien.

Weiter an einem Kunstwerk mit Einpersonenrastbank am Tümpel, das in Verbindung zu einem Kunstwerk steht, das noch 2 km entfernt liegt, laufen Sie zu den Felsblöcken „Ablagerungen“, wo Sie eine Waldkreuzung über­queren und dem teilbefestigten Forstweg zur Weltkugel (414 m ü. NN) hinauf (X8) folgen. Am großen Waldgeist, dem Raststuhl „Paradies“, dem Magnetfeld, einer weiteren Maistrommel, einer afrikanischen Hütte und Ehrenringen an einer fast 200 Jahre alten Buche vorbei, wandern Sie über den Tunnel der ICE-Schnellfahrstrecke und erreichen am Wildgatter entlang die Schutzhütte Carl-Braun-Hütte mit Rastplatz und den Resten des Barbarossa-­Kunstwerks (der Kaiser fehlt).

Weiter auf einem befestigten Forstweg (X8), passieren Sie die Fische im ­Aquarium, der Weg steigt zur Bremer-Rolands-Eiche und dem eingeschriebenen Findling etwas an. Sie gehen auf einem teilbefestigten Wirtschaftsweg am 2. Teil der Kontraste, den Wegweisheiten und dem Naturgespräch vorbei. Am Wasserschutzgebiet folgen Sie dem schmalen Schotterweg hinab, passieren das Kunstwerk Verborgenes, entdecken vielleicht Bewegung – ­Wünsche und erreichen unterhalb des Wasserhochbehälters einen Rastplatz mit Trinkwasser­angebot.

Weiter auf dem Trimm-Dich-Pfad können Sie die Verwandtschaft sehen, passieren Serielle Schnittstellen und biegen links auf einen breiten befestigten Wirtschaftsweg ab (X8). Unterhalb der Tennisplätze erreichen Sie den Wald­rand und ein Kunstwerk der Melsunger Schüler, passieren die Schwimmbad (Abkürzungsmöglichkeit) und wandern am Waldschwimmbad mit Schutzhütte nach rechts die Dreuxallee hinab. An der Konrad-­Fennel-Bank schwenken Sie links ab, von der Breslauer Straße nach rechts in den Fußweg und steigen die Straße Am Kutschengraben hinab bis zum ZOB (Abkürzungsmöglichkeit) von Melsungen [3].

Unter den Gleisen hindurch, nach rechts am Bahnhofsgebäude entlang, überqueren Sie auf einem Zebrastreifen die Bahnhofstraße, gehen nach rechts am Rautendel-Brunnen vorbei, dann steil die Rampe nach links hinab zum Metallsteg, der Zwei-Pfennig-Brücke über die Fulda. Nachdem Sie die Treppe hinabgestiegen sind, folgen Sie der Rotenburger Straße an der ehemaligen Synagoge und der Stadthalle vorbei, dann weiter durch die Fußgängerzone und biegen am Marktplatz vor dem historischen ­Rathaus nach rechts ab. Sie wandern durch die Brückenstraße und über die Barten­wetzerbrücke hinweg zur Bartenwetzerbrücke.

Sehen & Erleben entlang der Strecke:

  • Spangenberg [1]: jüdischer Friedhof (Schlüssel bei der Friedhofsverwaltung) mit Holocaust-Gedenkstätte; Jagdschloss Spangenberg (Sch&B) mit Rosen­garten; ev. Dorfkirche Elbersdorf; histor. Fachwerkstadt Spangenberg mit altem Rathaus, Marktplatz mit Liebenbachbrunnen, Heimat­museum (Mai–Okt. jeden 1. So im Monat 14–17 Uhr, Gruppen nach Vereinbarung, Tel.: 05663 454 oder 0177 5258513, ­www­.­spangenberg­.­de); ev. Stadtkirche St. Johannes, Kirche St. Elisabeth (beide K&K); Liebenbachbad und Life Balance Campus (beide S&B)
  • ARS NATURA – Kunst am Wanderweg [2]: eine Galerie in der Natur, entlang der Wanderwege  (Wildbahn) und  (Barbarossaweg), ARS NATURA-­Stiftung, Tel.: 05663 1746, www.ars-natura-stiftung.de
  • Melsungen [3]: Rautendelbrunnen (verweist auf das Märchendrama „Die versunkene Glocke“ (1896) von Gerhart Hauptmann); ehem. Synagoge (Rotenburger Straße 13, Grundstein von 1841, Gedenkstein gegenüber); Stadthalle (1837/38, im Stil des Kasseler Klassizismus); Fachwerk­kirche/Christuskirche, Stadtkirche, Hospitalskapelle St. Georg (alle K&K); Marktplatz mit histor. Rathaus, Bartenwetzerbrücke; Tretboot-Verleih (Sp&Sp); Heimatmuseum (M&K); Landgrafenschloss (Sch&B); jüdischer Friedhof (Fritzlarer Straße/Hilgershäuser Weg); Waldschwimmbad (S&B) mit Minigolfanlage

Adresse

Spangenberg

Kontakte:

Webseite

Tour 15
Nächste Haltestelle

Start: Spangenberg, ZOB
400, 440, 441

400, 440, 441



Nächster Bahnhof

Zwischenziel: Melsungen, Schwimmbad (nach 11,5 km)

431

433/MEGmobil, 444, 445

Zwischenziel: Melsungen, Bahnhof

RE5, RB5

RT5

400, 444, 445, 490, 491

431

400, 433/MEGmobil, 444, 445, 491

Ziel: Melsungen, Bartenwetzerbrücke (200 m abseits der Strecke, nach 2 km)

(RB5)

RT5

400, 490, 491

431

433/MEGmobil, 444, 445


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