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Fritzlar: Zur Mitte Deutschlands


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Radtour-Dauer: 3 1/2 Std.

Länge: 34 km

Schwierigkeitsgrad: schwer (geschotterte Steigungen)

Karte: TF 50 KB Kurhessisches Bergland

Wegbeschreibung: Vom Bahnhof radeln Sie am Bahnübergang nach rechts mit dem  (E/R4) Ederradweg die Gießener Straße entlang. Nachdem Sie die Eder überquert haben, biegen Sie rechts in den Mainzer Ring ab und unterqueren die Gießener Straße. Entlang dem Mühlengraben und an der Alten Ederbrücke vorbei, können Sie den Vier-Türme-Blick auf Fritzlar genießen [1] und fahren nach rechts in die Straße Am Siechenrasen, an der alten Kapelle vorbei über die historische Steinbrücke. Geradeaus weiter, die Straße Am Langen Berg ganz hinauf, radeln Sie durch Anliegerstraße und Rad-/Fußweg. Sie biegen scharf rechts ab, folgen der Kaiser-Heinrich-Straße und der Allee entlang der Stadtmauer und dem Spielplatz mit Rastmöglichkeiten und schwenken am Englischen Platz links in die Kasseler Straße ab.

Es geht an der Stadthalle vorbei um die Kurve und in die Alte Kasseler Straße nach rechts, dann gleich links. Am Ende biegen Sie in einen Rad-/Fußweg nach links ab, überqueren (Radfahrer absteigen) den Paderborner Ring/L3214 und folgen der Markierung (R21). An der Einmündung fahren Sie rechts, von der Straße Brautäcker aus nach links in den Wehrenpfad, am Autobahnzubringer an einer Aussichtsbank mit Blick auf die Kasseler Warte vorbei, entlang der A49 und nach rechts über sie hinweg. Sie radeln nach links an der L3150 entlang und überqueren sie  vorsichtig. Über den Wolfskopf hinüber rollen Sie einen Wirtschaftsweg hinab und nach links bis zum Ortsanfang von Werkel [2] . Am Schild „Raiffeisenstraße“ biegen Sie links und gleich rechts ab, passieren den Menhir Hilgenstein mit Rastbank und radeln die Straße Steinbinge hinab.

Am Dorfgemeinschaftshaus schwenken Sie rechts ab in die Frankfurter Straße und links bei der Straße An der Kirche. An der Sitzgruppe vorbei und entlang der Kirchmauer durch eine Anliegerstraße, biegen Sie links und in die Straße Am Freien Hof rechts ab und radeln aus dem Ort hinaus. Auf einem befestigten Wirtschaftsweg durch das Emstal an einem Rad-Rastplatz vorbei geht es nach links auf die asphaltierte Zufahrt zur Hillemühle. Sie überqueren die Ems und folgen aus dem Werksgelände heraus nach links der Markierung (R12) bergauf. Über die Kuppe und nach links über die Hochbrücke (R12) + (R21)  erreichen Sie Dorla [3]. Sie folgen auf Kopfsteinpflaster nach rechts der Frankfurter Straße. Am Rastplatz an der Straßengabelung vorbei nach rechts hinauf um die Kirche herum, biegen Sie von der asphaltierten Straße am Friedhof nach links in die Straße Zum Weißenborn ab.

Durch das Tal und über die Höhe mit weitem Blick in den Chattengau rollen Sie auf dem Dorlaer Weg nach Gleichen hinab, biegen nach rechts in die ­Lohner Straße ein und radeln um die Kurve mit einer Rastbank nach links ­hinauf, an der Rückseite der Barockkirche [4] vorbei. Am Kreisverkehr biegen Sie vor dem Friedhof nach rechts ab in die Straße Am Burgfeld am Dorf­gemeinschaftshaus vorbei, dann auf einen Schotterweg links der Straße. Sie passieren eine Rastbank, nehmen die Einmündung nach links und radeln geradeaus einen teilbefestigten Wirtschaftsweg hinauf. Auf der Höhe mit Blick auf Metze geht es nach rechts auf einem Wiesenweg weiter. Hinter Ihnen erhebt sich nun der Wartberg (308 m ü. NN), Sie passieren ­einen landwirtschaftlichen Betrieb und überqueren [!] vorsichtig die L3220.

Sie radeln auf einem teilbefestigten Wirtschaftsweg zum Waldrand hinauf und nach links daran entlang, passieren eine Aussichtsliege nebst Aussichts­bank, rollen abwärts – vorbei an der Parkplatzzufahrt der Grillhütte Metze – und biegen an den Obstbäumen entlang der Baumreihe nach rechts hinauf ab. An einer Rastbank vorbei am Waldrand nach links entlang, an einer weiteren Bank vorbei, geht es nach rechts auf der L3218 weiter. Am Wanderparkplatz Gestecke mit Schutzhütte und Rastmöglichkeit fahren Sie links, am Forsthaus vorbei am Waldrand entlang und dem Rundweg (2) folgend an der Wegkreuzung nach schräg links auf einem Schotterweg in den Wald hinauf.

An der Wegkreuzung biegen Sie nach rechts ab und folgen weiter dem Rundweg (2) bis zum Waldrand. Hier fahren Sie nach links und erreichen kurz darauf das Hinweisschild „Mitte Deutschlands“, dem Sie folgen. Am Ziel angekommen erwartet Sie die Mitte Deutschlands – berechnet nach dem Schnitt der Extrempunkte – mit Aussichtsbank und Stempelbox [5]. Zurück am Waldrand folgen Sie weiter dem Wirtschaftsweg und schwenken am Wanderparkplatz Mitte Deutschlands mit Rast­möglichkeit nach links ab. Sie radeln leicht bergan, am Waldrand unterhalb des Bilsteins (460 m ü. NN) an 2 Waldsofas vorbei und am Wendedreieck nach rechts hinab, dann gleich nach links und durch das Wasserschutz­gebiet. An einer ­Aussichtsbank vorbei biegen Sie an der Gabelung rechts und an einer weiteren Bank nach links auf den Radweg in Richtung Schauen­burg ab.

Am Langenberghof überqueren Sie [!] vorsichtig die L3219, folgen einem asphaltierten Wirtschaftsweg an einer Aussichtsbank vorbei und schwenken an der nächsten Aussichtsbank links und am Waldrand rechts auf einen geschotterten Weg entlang der Wildtier­gehege [6] ein. Von der Straße Vor der Burg aus ­biegen Sie an der Buswende rechts hinab auf die Prinzenstraße ein, rollen am Gertrudenstift mit etlichen Rast­bänken entlang der Straße abwärts und folgen dem ­Straßenverlauf um Rechts- und Linkskurve herum immer weiter, schließlich auf der Kampstraße weiter zum Dorfmittelpunkt Großenritte [7] an der Hauptstraße. Sie radeln unterhalb der Dorfkirche auf der Straße In der ­Simmete an der Mauer entlang und können hier nach links hinauf dem Kirchweg und weiter der Bahnhofstraße zum Bahnhof (Abkürzungs­möglichkeit, 500 m abseits der Strecke) folgen. Ansonsten folgen Sie nach rechts dem Kirchweg entlang der Leisel und dem Kasselweg, unter der Schulze-Delitzsch-Straße/L3218 hindurch, bis zum Leiselpark.

Am Leiselsee mit Rastmöglichkeiten biegen Sie rechts ab, überqueren 2 Holz­brücken, halten sich rechts und fahren an der Wegkreuzung nach rechts auf den Radweg in Richtung Kirchbauna. Vor Ihnen erhebt sich das Volkswagen Werk Kassel [8]. Sie rollen ins Tal der Bauna hinab und nach rechts in die Kirchbaunaer Straße. Hinter dem Kreisverkehr (2. Ausfahrt) radeln Sie auf der Hermann-Schafft-Straße nach Kirchbauna [9] hinein und folgen dem Straßenverlauf nach links über die Bauna an Rastmöglichkeiten vorbei und bergauf. Es geht die Taunusstraße nach links hinauf bis zur Wolfsburger Straße, an der entlang Sie nach rechts die A49 überqueren und nochmals nach rechts in die Fehrenberger Straße abbiegen.

Sie rollen bergab und nach links um die Kurve, dann geht es zum Reiterhof Fehrenberg hinauf. Am Stromturm schwenken Sie links ab, radeln an einer Scheune und einer Aussichtsbank vorbei und an einer Allee mit Birken rechts hinab. Beim Wanderparkplatz biegen Sie rechts ab und gleich links auf befestigtem Wirtschaftsweg zwischen den Feldern hindurch zum Waldrand. Sie fahren nach links, passieren den Menhir Riesenstein bei Guntershausen [10] und eine Schutzhütte und rollen ins Tal der Bauna hinab. Bei einer Furt geht es über eine Holzbrücke hinweg und nach links am Waldrand aufwärts, auf der Höhe schließlich rechts. Sie radeln weiter hinauf und am Waldrand an einer Rastbank vorbei geradeaus am Hühnerhof entlang. Sie biegen in die Holzhäuser Straße – vor Ihnen erhebt sich eine repräsentative Villa mit Türmchen – nach links ein und rollen hinab zum Bahnhof.

Sehen & Erleben entlang der Strecke:

  • Fritzlar [1]: Vier-Türme-Blick/Malerwinkel; Mühlengraben/Auen-Lehr­pfad (E&E); Ederauen-Erlebnisbad (S&B); Marktplatz mit Fachwerk und gotischen Steinhäusern; Minoritenkirche, Dom St. Peter (beide K&K) mit Dommuseum; Stadtmauer mit Aufstieg auf den Grauen Turm (größter erhaltener städtischer Wehrturm Deutschlands, E&E)
  • Fritzlar-Werkel [2]: Menhir Hilgenstein (vorchristliches Megalithdenkmal, 1966 ausgegraben und an neuem Standort aufgestellt); romanische ev. Wehrkirche mit Glasfenster „Christus, der Weltenrichter“
  • Gudensberg-Dorla [3]: Informationstafeln zu Gebäuden und Besonder­heiten; Dorfkirche (1717/18, mit Bauern-Barock-Ausstattung und ­Rokoko-Orgel); Stumpf der Kandelaber-Linde auf dem Friedhof (500 Jahre alt) und Blutstein (Steinkreuz, markiert das Ende der „Bundesherrenfehde“)
  • Gudensberg-Gleichen [4]: barocke ev. Dorfkirche (1716) mit Innen­gestaltung durch den Künstler Heinrich Moritz Michael aus Riede; zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser; Wartberg (308 m, Fundort und Namens­geber der „Wartberg-Kultur“ aus der späten Jungsteinzeit)
  • Edermünde-Besse [5]: Mitte Deutschlands, bestimmt aus der Kreuzung der Linien zwischen nördlichstem und südlichstem sowie östlichstem und westlichstem Punkt Deutschlands (51° 13’ 15,3” N, 9° 21’ 27,3” O)
  • Baunatal-Großenritte: [6] Wildtiergehege an den Langenbergen; Gertruden­stift; Eco Pfad Kulturgeschichte Großenritte; [7] Dorfmitte mit Froschkönigbrunnen, spätgotischer Kreuzkirche (1512, 1705 umgebaut), Leiselpark mit Leiselsee
  • Baunatal-Kirchbauna: [8] Volkswagen Werk Kassel (Sch&Sch); [9] ev. ­Kirche (1773); Eco Pfad Kulturgeschichte Hertingshausen und Kirchbauna
  • Baunatal-Guntershausen [10]: Menhir Riesenstein (vorchristliches Megalith­denkmal, 1891 und 1937 ausgegraben und an neuem Standort aufgestellt); Eco Pfad Kulturgeschichte Guntershausen; Villa im Landhausstil des Historismus mit Türmchen (1904); ehem. Hotel Bellevue (1851) oberhalb des Bahnhofs; histor. Bahn­gebäude (1846) zwischen den Gleisen der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn und der Main-­Weser-Bahn; ev. neu­gotische Kirche (1912); Baunamündung

Adresse

Fritzlar

Kontakte:

Webseite

Tour 14
Nächste Haltestelle

Start: Fritzlar, Bahnhof/Abzweig Bahnhof
(RE39), RB39

400



Nächster Bahnhof

Zwischenziel: Baunatal-Großenritte, Bahnhof (500 m abseits der Strecke, nach 25,5 km)
140

Zwischenziel: Trendelburg, Diemelbrücke
(2), 5

Ziel: Baunatal-Guntershausen, Bahnhof

RE30, RE98, RB5, RB38, RB39
RT5

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