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Hohenroda-Ransbach: Hohenroda und die weißen Berge


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Wandertour-Dauer: 4 Std.

Länge: 13,5 km

Schwierigkeitsgrad: leicht

Karte: TF 50 WH Waldhessen

Wegbeschreibung: Von der Linde vor der [1] Kirche mit Gänseliesel-­Bronzeskulptur wandern Sie die Hauptstraße hinab und biegen in die Straße Alte Tränke nach links ab. Hinunter zu dem Platz an der alten Tränke mit Rastmöglichkeit und weiter die Mansbacher Straße hinauf, geht es an der Schule (Abkürzungsmöglichkeit) vorbei und aus dem Ort hinaus auf einem Grünstreifen neben der Straße. An der alten Lore biegen Sie rechts auf einen asphaltierten Rad-/Fußweg parallel zur L3172 und kurz danach links, [!] vorsichtig die Landesstraße überquerend, in die Straße Zum Schwärzelsberg in Richtung Hessen Hotelpark ab.

Der Weg führt Sie in der Vorderrhön bergan und nach rechts eröffnet sich Ihnen ein weiter Blick ins Werra-Kali-Revier mit den weißen Bergen. Bei der Schutzhütte schwenken Sie links ab in den Wald und am Naturschutzgebiet nach schräg links abwärts. An einer Schutzhütte beim Hotelpark verlassen Sie den Wald, biegen gleich links auf einen Schotterweg ab und wandern am Waldrand an einer Aussichtsbank und Rastbänken vorbei. Am ­Waldrand geradeaus hinab nach Oberbreitzbach sehen Sie linker Hand Schloss Hohen­roda [2] und folgen der Straße Am Bügel zur Schlossstraße. Sie biegen nach rechts ab, passieren die Abzw. Glaam (Abkürzungsmöglichkeit), dann nach links in den Siedlerweg und an der evangelischen Kirche vorbei. Sie kreuzen nach schräg rechts den Sandweg, laufen die Straße Seerasen hinauf und biegen hinter dem neuen Firmengebäude rechts ab in die Straße Salzbergblick.

Der Schotterweg passiert die zur Zeit wegen Eichenprozessionsspinner­befall gesperrte Freizeitanlage mit Schutzhütte am Parkplatz Sandloch und Sie biegen links ab und folgen (>) dem Main-Werra-Weg über den Hügel ­Sommerliede (361 m ü. NN) hinweg. Hinter Ihnen der Soisberg mit ­markantem Aussichtsturm, vor Ihnen der Weiße Berg, wandern Sie einen Wiesenweg hinunter, nach links und auf einem teilbefestigten Wirtschaftsweg in Richtung Glaam. An der Talstraße biegen Sie rechts ein, im Ort geht es links die Bergstraße hinauf und beim Wasserspeicher gegenüber der Freizeitanlage „Glaamer Stübchen“ auf der Straße Überm Dorf rechts. Bei der Aussichtsbank am Waldrand links, wandern Sie am oder im Waldrand in Richtung Steinerner Kreuzweg.

An der Schutzhütte am Steinernen Kreuz im Stöckig [3] biegen Sie rechts ab, folgen (>), dann auch (X16) dem Lulluspfad auf einem asphaltierten Wirt­schafts­weg durch den Buchen-Mischwald an der Ruppershöhe durch den Stöckig. Erst bei der Gabelung vor der Lichtung biegen Sie nach links auf ­einen befestigten Wirtschaftsweg entlang des Kali-Abraumbergs [4] und der Salzwasserleitung (SWL) ein. Am Waldrand, beim Stationsgebäude E5, haben Sie einen schönen Fernblick zum Richelsdorfer Gebirge. Der Wirtschaftsweg führt Sie hinab ins Tal (>) + (X16) und über eine Wegkreuzung hinweg.

Hinter einer Reihe Pappeln biegen Sie rechts ab, an der Baumelbank (725 Jahre Röhrigshof) rechts hinab weiter, passieren eine Aussichtsliege und weiter unten ein Mahnmal für die Opfer der Weltkriege. Sie schwenken links auf die Breitzbacher Straße ein, dann rechts auf die Hattorfer Straße und passieren die Werk Hattorf (Abkürzungsmöglichkeit). Sie wandern am Kaliwerk entlang, überqueren die Ulster und erreichen auf der Straße Am Zollhaus Philippsthal. Es geht an der Abzw. Bahnhof (Abkürzungsmöglichkeit) vorbei und an der Ampel nach links über die Straße, dann auf der Brückenstraße über die Werra und nach rechts in die Parkstraße.

An der Parkmauer links, die Mühlstraße hinauf, gehen Sie gegenüber dem Fachwerkhaus Fürstenhaus durch das Tor in der Mauer in den Schloss­park [5] hinein. Geradeaus am Brunnen mit Sitzbänken oberhalb eines Fontänenteichs vorbei, nach rechts hinab zur Orangerie und darum herum, können Sie auch um die Kreuzberghalle, die Festhalle von Philippsthal, wandern. Nach links hinauf zur Schlosskirche, davor wieder links und nach rechts durch einen Durchgang gelangen Sie in einen Brunnenhof an der Außenmauer der Schlosskirche. Durch den Tunnel auf den Platz vor dem Philipps­thaler Rathaus im Schloss und durch das große Tor nach links zurück in die Mühlstraße, dann nach rechts, über den Marktplatz hinauf zum Lindenplatz erreichen Sie die Schloss.

Sehen & Erleben entlang der Strecke:

  • Hohenroda-Ransbach [1]: Kirche von 1764/65 mit Gerichtslinde und Gänseliesel-Bronzeskulptur
  • Hohenroda-Oberbreitzbach [2]: Schloss Hohenroda (1908 erbaut, seit 1988 Rathaus, 2018/19 zum Seminar- und Gruppenhaus umgebaut)
  • Hohenroda-Glaam [3]: Steinernes Kreuz im Waldbezirk Stöckig (2012 umgesetzt, der Legende nach im 17. Jh. auf der Ruppershöhe aufgestellt)
  • Philippsthal: [4] Kaliwerk Hattorf und Kali-Abraumhalde; [5] Schloss mit Schlosspark (Sch&B); 3-schiffige Klosterkirche (12. Jh.); ­Grenzmuseum im Torbogenhaus (Führungen nach Vereinbarung, Tel.: 06620 1432); ­Sportbad (S&B); Fachwerkhaus Fürstenhof (barocke Hofanlage, 18. Jh.)

Adresse

Hohenroda-Ransbach

Kontakte:

Webseite

Tour 11
Nächste Haltestelle

Start: Hohenroda-Ransbach, Linde
340



Nächster Bahnhof

Zwischenziel: Hohenroda-Ransbach, Schule (nach 500 m)
340

Zwischenziel: Hohenroda-Oberbreitzbach, Abzw. Glaam (nach 3,5 km)
340

Zwischenziel: Philippsthal-Röhrigshof, Werk Hattorf (nach 11 km)
300, 335

Zwischenziel: Philippsthal, Abzw. Bahnhof (nach 12 km)
300, 335

Ziel: Philippsthal, Schloss
335


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