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Calden-Fürstenwald: Schlösser, Bergbau und Stapelrecht erfahren


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Radtour-Dauer: 2 1/2 Std.

Länge: 32,5 km

Schwierigkeitsgrad: schwer (mehrere Steigungen)

Karte: TF50 HR Habichtswald Reinhardswald

Wegbeschreibung:

Vom Bahnhof rollen Sie die Bahnhofstraße hinab, überqueren nach schräg rechts die Weimarer Straße und radeln den Grundweg steil bergan. Weiter geradeaus über die Höhe fahren Sie die „Hassallee“ entlang, passieren eine Rastbank und erreichen das Waldgebiet Tiergarten ([!] Vorsicht, Reitweg!). Hier biegen Sie an der Rastbank rechts ab und folgen dem befestigten Waldweg um die Barriere nach links hinauf zu einer Waldkreuzung. Dort folgen Sie dem teilbefestigten Waldweg nach links in die Rechtskurve zu einer Waldkreuzung mit Rastplatz. Schräg rechtsgeradeaus fahren Sie die „Breite Hauptschneise“ entlang, passieren den Jagdstern ­„Sababurger Runt“ mit Infotafel und Rastbank, rollen bergab, biegen an einer Rastbank rechts ab und radeln um eine Weidefläche herum.

Sie folgen dem Wirtschaftsweg bergan vorbei an Hutebuchen und einer Rastbank zum Lindenrondell am Waldrand mit Schutzhütte. Nun fahren Sie durch die breite Lindenallee an Rastbänken vorbei hinab zum Schlosspark Wilhelmsthal [1]. Sie überqueren am Stoppschild [!] vorsichtig die K46 und biegen vor dem Schlosstor links ab. Am Rastplatz nach rechts an der Mauer entlang, passieren Sie den Wilhelmsthaler Friedhof, radeln am Zaun entlang und schwenken an der Stelle, wo der Zaun in einer Mulde verschwindet, nach links aufwärts in einen teilbefestigten Wirtschaftsweg ein.

Weiter auf einem asphaltierten Weg über die Kuppe, sehen Sie jenseits von Calden den Flughafen Kassel Airport und folgen dem Burgweg an einer Rastbank vorbei links in den Bleichweg und gleich rechts in den Treisweg durch Calden. Dem Straßenverlauf folgend am großen Spielplatz vorbei, fahren Sie rechts in die Mittelstraße, passieren eine Sitzgruppe am Luisenplatz und überqueren [!] vorsichtig die Holländische Straße/B7 in Richtung Burguffeln. Auf dem Harter Weg an der kanalisierten Calde entlang und am ­Ortsausgang über die K47 hinweg, folgen Sie dem Oberweg und weiter geradeaus (statt schräg links dem Oberweg) einem befestigten Wirtschaftsweg. Dann unterqueren Sie die So-da-Brücke Caldetal (sie ist einfach nur „so da“ und erfüllt derzeit keinerlei Funktion) und erreichen das Amphibienschutzgebiet mit Rastbank.

Sie queren bald die Einflugschneise, erreichen Burguffeln und überqueren nach links den Suderbach. Nach rechts durch die Straße Am Wasser an einer historischen Furt mit Rastbank vorbei, fahren Sie bei der Steinbrücke (1712) nach links auf der Radwegumleitung in die Bremer Straße hinein. Sie radeln zur Meißner Straße hinauf, biegen unterhalb der Burgmauer mit Dorfkirche am Dorfplatz mit Rastmöglichkeit rechts ab und unterqueren am ­Ortsausgang die B83. Auf der K48 überqueren Sie die Esse und schwenken an der Bergmühle nach rechts zum Rothenberg ein. Durch die Obstplantage hinauf und um die Kurve haben Sie einen weiten Rundumblick, müssen Ihr Rad aber auf dem Privatweg etwa ½ km schieben.

Auf einem teilbefestigten Wirtschaftsweg und weiter die Karl-Heinz-Fräger-Straße hinab rollen Sie in Immenhausen [2] zum Bahnübergang, passieren den Bahnhof und biegen nach links ab, weiter der Straße Am Bahnhof folgend, vorbei am Glasmuseum. An der ehemaligen Glashütte Süßmuth entlang rechts durch die Serastraße erreichen Sie die Greben­steiner Straße und fahren nach links über das Flüsschen Holzkape hinweg auf einem Rad-/Fußweg weiter. Es geht rechts in die Rahierstraße, weiter auf dem ­Schrotweg und Am Leutenhäuser Berg hinauf, links in den Risebergweg und an der Aussichtsbank Küppers-Ruh vorbei auf einem Wirtschaftsweg zu einer Aussichtsbank am Leutenhäuser Berg. Sie biegen rechts ab, vor Ihnen erhebt sich im Reinhardswald der Gahrenberg.

An der L3386 nehmen Sie links den Rad-/Fußweg und erreichen, an 2 Rast­bänken vorbei, Mariendorf [3]. Den Teichweg hinauf am Dorfgemeinschaftshaus mit Rastmöglichkeit vorbei, biegen Sie vor einem Spielplatz rechts ab und radeln den Töpferweg hinauf und dann nach links um die Kurve zum Waldrand. Am Ende der Tempo-30-Zone geht es rechts, dann auf einem Schotterweg in Richtung Roter Stock im Reinhardswald  um den Ahlberg herum und Sie überqueren einen Wildschutz-Rost. Nach einer Steigung passieren Sie am Paulsweg einen Rastplatz, fahren geradeaus weiter und kreuzen am Wanderparkplatz Roter Stock [!] vorsichtig die L3232.

Sie radeln die Alte Kohlenstraße hinauf, bis Sie zu der Schutzhütte mit Infotafel am Gahrenberg kommen. Am Rettungspunkt KS-209H orientieren Sie sich am Wanderweg (X14) und halten sich rechts bis zum Rastplatz Mündener Stock. Dort biegen Sie links ab und fahren bei Kaspars Baum nach rechts hinunter, am Nasensteiner Born und bei der großen Wendeschleife am Soldatengrab vorbei. Am Schießstand vorbei, passieren Sie den Abzweig zur ­Tillyschanze (600 m abseits des Weges) und einen Aussichtspunkt oberhalb der Weser, rollen den Kasparsbaumweg hinab und erreichen die ­Veckerhagener Straße/B3. Sie folgen dem Radweg (R1) nach rechts, überqueren die Straße bei der Bedarfsampel und fahren den Fischerweg hinunter zur Weser.

Sie unterqueren die Drahtbrücke und fahren am Fuldaufer entlang bis zur Pionierbrücke, zu der Sie hinauffahren und zur Fuldaüberquerung nutzen. Linkerhand geht es zum Weserstein oder in die Altstadt Hann. Münden [5]­. Sie passieren den Hagelturm mit dem Museum der Arbeit und folgen der ­Radbrunnenstraße, bevor Sie rechts in die Lange Straße und vor dem Rotundenturm nach links in die Wallstraße abbiegen. Bei der säkulari­sierten Ägidien­kirche biegen Sie schräg rechts hinauf in die Wallanlage ein. Nach rechts radeln Sie die Bahnhofsstraße hinauf, bis Sie den Bahnhof erreichen.

Sehen & Erleben entlang der Strecke:

  • Calden [1]: Waldgebiet Tiergarten, Eco Pfad Archäologie Calden mit Info­tafeln; Schloss und Park Wilhelmsthal (Sch&B)
  • Immenhausen [2]: Hallen- und Freibad (S&B); Glasmuseum (M&K); ev. Kirche St. Georg (K&K), davor lebensgroße Bronzestatue des Reformators Bartholomäus Riseberg; histor. Rathaus (17. Jh.); Altstadt mit Eulenturm, Hufeisenturm und angrenzender Stadtmauer
  • Immenhausen-Mariendorf [3]: Hugenotten- und Waldenser-Colonie, Dorfspaziergang mit Infotafeln; Eco Pfad Kulturgeschichte Ahlberg-Mariendorf
  • Gutsbezirk Reinhardswald [4]: größtes geschlossenes Waldgebiet Hessens, einer der ursprünglichsten Wälder; ehem. Zeche Gahrenberg (1842–1970); Eco Pfad Bergbau Holzhausen-Reinhardswald
  • Hann. Münden [5]: Hochbad – beheiztes Freibad (S&B); Stadtmauer mit Fährenpfortenturm und weiteren Stadttürmen; Forstbotanischer Garten (Arboretum, gegr. 1868); Fachwerk-Altstadt; Rathaus mit Doktor-Eisen­bart-Glockenspiel; Kirche St. Aegidien mit Doktor-Eisenbart-Grab; Stadtkirche St. Blasius (K&K); Welfenschloss (Sch&B); Städtisches Museum im Welfenschloss; öffentliche „Rathaus- und Schlossführung“ mit Besichtigung der Renaissancegemächer (Mai–Okt.: Fr 14.30­ Uhr, Gruppen nach Vereinbarung); Weserstein, markiert den Zusammenfluss von Fulda und Werra zur Weser; Tillyschanze, Aussichtsturm mit „Alter­thümersammlung“ und Relief der Belagerung im Dreißigjährigen Krieg (Mai–Okt.: Di–So 11–18 Uhr,
  • Nov.–Apr.: Sa–So 11–18 Uhr, Tel.: 05541 1890, www.tillyschanze.de)

Adresse

Calden-Fürstenwald

Kontakte:

Webseite

Tour 1
Nächste Haltestelle

Start: Calden-Fürstenwald, Bahnhof
RT4



Nächster Bahnhof

Zwischenziel: Immenhausen, Bahnhof (nach 12,5 km)
RT1

Ziel: Hann. Münden, Bahnhof
RE2, RE9, RB83
190

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird der Service der Busse mit Fahrradtransportvorrichtung in diesem Jahr bis auf Weiteres nicht angeboten. Die Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern beschränkt sich daher auf den Innenraum des Busses. Sie kann ausgeschlossen werden, wenn es die Betriebslage erfordert. Die Entscheidung hierüber liegt beim Personal der Verkehrsbetriebe.


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