Fahrplanauskunft

Corona: Hygienehinweise und Maskenpflicht

Alle Informationen zu Schutzmaßnahmen bei der Nutzung von Bus und Bahn im NVV finden Sie auf dieser Seite.

Maskenpflicht entfällt ab 2. Februar 2023

Die Maskenpflicht im Öffentlichen Nahverkehr in Hessen entfällt ab Donnerstag, 2. Februar. Ab diesem Zeitpunkt müssen Fahrgäste in Bussen und Bahnen keine Maske mehr tragen. Das hat die hessische Landesregierung beschlossen. Der Nordhessische VerkehrsVerbund setzt diese Vorgaben entsprechend um: Das Tragen einer medizinischen Maske in Bussen und Bahnen ist somit nur noch bis einschließlich 1. Februar verpflichtend.  

Hygienehinweise

Helfen Sie mit, uns alle vor einer Ausbreitung des Corona-Virus zu schützen:

  • Nutzen Sie eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2 oder vergleichbar ohne Ausatemventil). Das Tragen einer Maske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil wird dringend empfohlen.
  • Schaffen Sie Platz für den Berufs- und Schülerverkehr und fahren Sie früher oder später, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.

Halten Sie die grundlegenden Hygieneregeln ein:

  • Husten oder niesen Sie in die Ellenbeuge.
     
  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.
  • Halten Sie die Hände möglichst von Ihrem Gesicht fern.

In Bussen, Bahnen und an den Haltestellen des NVV gelten die allgemeinen Hygiene-Empfehlungen, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für alle Lebensbereiche ausgegeben hat.

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Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung

Tragepflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung

Es gilt die Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung (CoBaSchuV) des Landes Hessen. Diese beinhaltet die Tragepflicht einer medizinischen Maske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) in Fahrzeugen und Zugangsgebäuden des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs. Das Tragen einer Maske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil wird dringend empfohlen.

Was gilt als medizinische Maske?
Medizinische Masken sind OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95, FFP3, KN99, N99 oder vergleichbar ohne Ausatemventil.
Behelfsmasken, Schals oder Tücher sind grundsätzlich unzulässig.

Wer ist von der Tragepflicht einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Maske befreit?

  1. Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
  2. Personen, die ärztlich bescheinigt aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Maske tragen können und
  3. Menschen mit Hörbehinderung und deren unmittelbare Kommunikationspartnerinnen und -partner, soweit und solange es zu ihrer Kommunikation erforderlich ist.

Wie wird die Befreiung von der Tragepflicht nachgewiesen?
Für gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen gilt ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „Gl“ als Nachweis für die Befreiung von der Tragepflicht.

Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine medizinische Maske tragen können, müssen darüber eine ärztliche Bescheinigung mitführen und auf Verlangen vorzeigen. Die ärztliche Bescheinigung muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Sie muss im Original oder als beglaubigte Kopie mitgeführt werden.
  • Sie muss einen Stempel der Praxis tragen und durch die Ärztin oder den Arzt unterschrieben sein.
  • Sie muss auf den Namen der befreiten Person ausgestellt sein.
  • Es muss daraus hervorgehen, dass die Person an einer Erkrankung oder Behinderung leidet oder dass sie aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Maske tragen kann.

Was passiert, wenn ich keine medizinische Maske bzw. keine Atemschutzmaske trage?
Wer keine medizinische Maske trägt und keine Befreiung von der Tragepflicht nachweisen kann, kann von der Beförderung ausgeschlossen werden. Außerdem kann durch Ordnungsbehörden ein Bußgeld ausgesprochen werden. Bei Kontrollen durch die Verkehrsunternehmen oder beauftragte Dritte wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 50 Euro fällig.

Beförderungsbedingungen Stand 01.07.2021

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