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Aufsichtsrat unterstützt Bemühungen zur Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg – Nutzen-Kosten-Untersuchung wird aktualisiert

Veröffentlicht am: 19.12.2011

19. Dezember 2011

In seiner letzten Sitzung hat der Aufsichtsrat des Nordhessischen Verkehrsverbundes erneut über die Rahmenbedingungen zur Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg für den Personen- und Güterverkehr diskutiert. Dazu wurde ein entsprechender Beschluss gefasst, der bekräftigt, dass angestrebt wird, die Strecke zwischen Korbach und Frankenberg wieder in Betrieb zu nehmen.

Dazu wurde die Geschäftsführung des NVV beauftragt, die Nutzen-Kosten-Analyse auf Basis der neuen Ausbaukonzeption der Kurhessenbahn zu aktualisieren und ein Konzept vorzulegen, in dem deutlich gemacht wird, wie zukünftig die Betriebskosten der Strecke finanziert werden können.

Sowohl ein positives Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung als auch das Finanzierungskonzept für den Betrieb sind Voraussetzungen, um in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrates am 14. März über die mögliche Reaktivierung positiv zu entscheiden.

Basis beider Betrachtungen ist ein 2-Stunden-Takt auf der ertüchtigten Strecke mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 14 Millionen Euro für modernisierte Gleise und Bauwerke, Sicherungstechnik und Stationen, die dann  für den Personen- und Güterverkehr genutzt werden können. Folgende Stationen zwischen Korbach und Frankenberg sind bisher dabei vorgesehen: Korbach-Süd, Thalitter, Herzhausen/Ort oder Bahnhof, Schmittlotheim, Ederbringhausen, Viermünden, eventuell Frankenberg-Goßberg.

 

 


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